Presseaussendung

Trie … noch immer nicht beim ersten Höcker

Der TRIE und, seit Ende 2007, der und die TRIE, sind echte Erfolge. Es geht nach wie vor aufwärts. Betrachtet man das Ganze nach dem „Kamel-Höcker-Modell des Produktlebenszyklus“, dann sind wir nicht einmal noch bei Höcker Nummer Eins angelangt. Aber wer will sich bei der Betrachtung eines so erotischen Produktes wie Wein im Marketing-Jargon unterhalten?

Viel wichtiger ist, anzuschauen, was der und die TRIE sind und warum sie beim Publikum so gut ankommen. Ausreichend Antwort auf die erste Frage gibt der Faktenkasten am Ende dieser Aussendung. Auf Frage Zwei gibt es viele Antworten. Ihre Zahl ist fast so groß, wie jene der TRIE-Fans. Der vielleicht wichtigste Grund für die enorme Beliebtheit der Weißen und des Roten TRIE: Sie bieten Trinkspaß ohne Ende.

Beide Cuvées werden Jahr für Jahr darauf abgestimmt, Trinkfreude zu bereiten. „Leicht trinkbar und das bei so viel Substanz“ macht Frau und Herrn TRIE so beliebt. Der maskuline Rote TRIE besteht zum größten Teil aus Zweigelt. Die Weiße TRIE, ebenfalls zum größten Teil, aus einer seit langem im Burgenland heimischen und für das Neusiedlersee Hügelland typischen Rebsorte: Chardonnay.

Denk dran: „Unterschätze nie die Wirkung eines/einer TRIE!“

Trie rot 2009

Sattes Purpur mit violettem Rand. Anregende Nase, dichte Abfolge von Weichselkompott, süße, ganz dunkle Kirschen und Heidelbeeren, dazu etwas Schokolade. Fruchtbetont, auch blaue Blüten im Mai. Trocken, rund angelegte Pikanz, gut integriert in einem geschmeidigen Körper, der seine Muskeln hinter feinen Tanninen versteckt. Breiter Aromabogen von sonnengereiften Früchten und Gewürznuancen, voller und saftiger Abgang, der nach mehr verlangt, weil er Saft und Kraft vereint. Profitiert eindeutig davon, dass auch die besten Zweigelt-Chargen des Betriebes hier Eingang finden.

Begleitideen

Universell – und vor allem zum Party Kick off! Überbackene Erdäpfel mit Trüffel und Dottergelb, … zu deftigen Suppen von Selch- über Bohnen- bis hin zu Rollgerstlsuppe. Zur obligaten Pizza – wenn es schnell gehen muss oder zum späten Räucherfisch-Frühstück und frühem Erdäpfelgulasch-Brunch. Käsebrot mit Harissa oder eine deftige Brettljause lassen sich ebenso gerne vom TRIE verführen. Wer Tofu bevorzugt, muss es selber probieren.

Technische Daten

Sortenspiegel 87% Zweigelt, 6% St. Laurent, 7% Cabernet Sauvignon
Serviertemperatur 15 - 17° C
Ernte Ende September 2009 in kleinen Kisten per Hand. Zweigelt aus der Riede Satz Örtel, Pandkräftn und Baumgarten mit St. Laurent vom Baumgarten und separat geerntetem Cabernet Sauvignon vom Kraxner.
Verarbeitung Rebeln, geschlossene Maischegärung im Stahltank mit Übersprühen des Maischehutes über 10 Tage mit weiteren drei Tagen Standzeit. Sanftes Abpressen, BSA im Tank, danach Lagerung im großen, gebrauchten Eichenfass (850-2.500l).
Abfüllung Anfang März 2010
Alkohol 13,0 Vol.%
Säure 4,8 g/l
Restzucker trocken
Formate 100% Schrauber bei 0,75l, Magnum
Kork bei Doppelmagnum

Trie weiss 2009

Gelb mit grünen Reflexen, deutliche Schlieren. In der Nase zuerst ein gelber Blumenstrauß, danach Pomelofilets und reife, pralle Muskattrauben. Jetzt auch saftiges Birnenfruchtfleisch und ein Zwinkern von Lemonen. Steigert sich binnen Kurzem zur Vielschichtigkeit. Trocken mit schmelziger Säure und dem dichten Extrakt bester Chardonnay-Trauben, gepaart mit der feinen Muskatblume. Gerade richtig abgestimmt zwischen herzhafter Kraft und verspielter Aromatik.

Begleitideen

Faschierte Laibchen mit Hokkaidogemüse als „Zuspeis“. Schinkenbrot mit Peperonata. Zu gratinierten Birnen, milden Käsesorten – zum Frühstück also :), Perlhuhn mit Steinpilzfülle, Pasta mit selbst gemörsertem Walnusspesto, Hechtnockerl, zum „Achterln“ vor dem Roten TRIE u.v.m.

Technische Daten

Sortenspiegel 80% Chardonnay, je 10% Gelber Muskateller und Muskat Ottonel
Serviertemperatur 7 - 10°C
Ernte In mehreren Chargen von 5.9.2009 (Gelber Muskateller, Muskat Ottonell) bis Ende September (Chardonnay).
Verarbeitung Selektive Handlese in Kleinkisten, sanfte Pressung nach kurzer Maischestandzeit, Vergärung bei 17 – 19°C im Stahltank.
Abfüllung 28. Jänner 2010
Alkohol 12,5 Vol.%
Säure 6,5 g/l
Restzucker trocken
Formate 0,75l
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